Produkte aus
dem Bienenvolk
...vom Imker selbst
Die Imkerei
ist ein uraltes Handwerk, das an Bedeutung in Bezug auf die Naturerhaltung immer
wichtiger wird. Ohne Bienen ist eine flächendeckende Bestäubung von Kultur- und
Wildpflanzen nicht gewährleistet. Nur so können seltene Gräser und die
mannigfache Erscheinung der Natur erhalten werden. Imker sind Naturschützer und
Naturerhalter. Nur noch wenige widmen sich der so wichtigen Bienenzucht.
Unterstützen Sie durch den Kauf von Bienenprodukten direkt beim Imker die
heimische Imkerei; und bringen so einen bedeutenden Beitrag zur Natur- und
Kulturerhaltung. Sie bekommen dafür einwandfreie Qualität zu einem fairen Preis.
Propolis
Auf den
Bienen leben weder Bakterien noch Viren oder Pilze. Die Abwehrfähigkeit ist für
die Bienen äußerst wichtig. Bei einer engen Lebensgemeinschaft (von bis zu 90000
Bienen pro Volk) wären die Auswirkungen einer Seuche verheerend. Mit Propolis
stärken die Bienen ihr Imunsystem. In ihrer heutigen Erscheinung gibt es Bienen
seit über 50 Millionen Jahren (Jungtertiär). Sie haben sich in dieser Zeit
genetisch kaum verändert. Propolis schützt die Bienen seit je her vor
Krankheiten, insbesondere vor Vieren.
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Die
Bezeichnung Propolis stammt aus dem Griechischen und heißt: für die Stadt in
der Bedeutung "Verteidigung der Stadt". Die Bienen sammeln die Rohstoffe an
den Pflanzen, vor allem an den Knospen von Bäumen und Sträuchern, deren
Auszüge sie mit eigenen Sekreten versetzen.
Ein Blick in
die Geschichte bestätigt den vielfachen Nutzen dieser hochwirksamen Substanz.
Alte Quellen berichten über Erfolge bei der äußeren Anwendung von Propolis und
bei Entzündungen des Mund- und Rachenraumes. Propolis enthält neben Flavonoiden
auch ein breites Spektrum wertvoller Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink,
Eisen, Magnesium, Selen, Kieselsäure ..... sowie das Provitamin A und Vitamine
der Gruppe insbesondere das Vitamin B3 und schließlich Vitamin E.
Hier gibt es noch mehr über
Propolis
Blütenpollen
Bereits im
Frühsommer werden diese aromatischen Köstlichkeiten von den Bienen gesammelt;
und vom Imker werterhaltend getrocknet.
Blütenpollen
enthalten:
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Pflanzliche Proteine, davon etwa die Hälfte in Form von freien Aminosäuren.
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Ein
breites Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen, die eine wesentliche
Rolle beim Stoffwechsel spielen.
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Viele
Vitamine, Kohlenhydrate, Enzyme und Fermente. Sie dienen als Katalysatoren im
menschlichen Organismus.
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Rutin,
eine blutgefäßstärkende Substanz, sie erhöht vor allem die Elastizität der
Gefäße.
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Auf Grund
de komplexen Nährstoffzusammensetzung stellen Blütenpollen ein ideales Mittel
zur allgemeinen Vitalisierung und Nahrungsergänzung dar.
Hier
gibt es noch mehr über Blütenpollen
Gelèe Royale
ist ein
Sekretionsprodukt der Ammenbienen, mit dem die Königin gefüttert wird. Dadurch
ist sie in der Lage, täglich mehr Eier zu legen als ihr eigenes Körpergewicht
beträgt. Sie ist größer und leistungsfähiger als eine Arbeiterbiene. Ihre
Lebenserwartung von über 6 Jahren verdankt sie Gelée Royale. Eine Arbeitsbiene
lebt im Durchschnitt nur 45 Tage.
Gelée Royal
enthält:
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Poteine,
davon ein großer Teil in Form von Aminosäuren, die der Körper nicht selbst
herstellen kann.
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Den
gesamten Vitamin B Komplex, ebenso geringe Mengen der Vitamine A, C, D, E. Sie
spielen bei der Aufrechterhaltung des körperlichen Gleichgewichts eine
wesentliche Rolle.
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Mineralstoffe und Spurenelemente, die für die Stoffwechselvorgänge im Bereich
der Zellen von Großer Bedeutung sind.
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Und
schließlich ein kleiner Prozentsatz an Substanzen, die bis dato nicht
ausreichend erforscht sind, jedoch von größter Wichtigkeit für die
außergewöhnliche Wirkung von Gelée Royale sind.
Gelée Royale
ist anregend und vitalisierend. Es bewirkt ein Gefühl des Wohlbefindens. Gelée
Royale kann einen Mangel der oben genannten Stoffe ausgleichen, um so die
physische und psychische Leistungsfähigkeit zu erhalten.
Hier gibt es noch mehr über Gelèe Royale
Bienengift
Bienen
produzieren in zwei Drüsen im Hinterleib zwischen dem Schlupf und ihrer
Rekrutierung als Sammelbiene die Komponenten des Giftes. Verantwortlich hierfür
die saure und die alkalische Giftdrüse. Die Sekrete sammeln sich in der
Giftblase. Diese ist bei Jungbienen zunächst entsprechend leer und wird bei
Bienen im Laufe ihrer Entwicklung im Innendienst gefüllt. Am meisten Gift
bevorraten demgemäß die Bienen während ihres Wächterdienstes am Ende ihrer
Innendienstlaufbahn und kurz vor oder während der Aufnahme ihres Sammeldienstes.
Die zwei Komponenten des Bienengiftes ergänzen sich in ihrer Wirkung.
Medizinische
Anwendung:
Bienengift
dient vor allem der Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen. Es hat
eine stark durchblutungsfördernte Wirkung. Bei Überdosierung meint der Patient
tatsächlich gestochen worden zu sein. Die Behandlungsstelle wird rot und heiß
und schwillt sogar an wie ein Stich. Mit einer fetten Salbe kann man noch
versuchen das überschüssige Bienengift zu mobilisieren und von der Haut zu
wischen.
Durch das Gift wird vom Körper aus
den Nebennierenrinden Cortisol ausgeschüttet. Dies macht die Verwendung des
Substitutes Kortison auf natürliche Weise entbehrlich. Entzündungshemmung ist so
für viele reuhmatische Beschwerden erreichbar. Da sich Bienengift als
Wirksubstanz jedoch patentrechtlich nicht schützen läßt, ist damit seitens der
Pharmaindustrie, wie bei Propolis kein Geld zu machen. Deshalb werden heute
viele künstliche Substitute in der Therapie verwendet.
Hier gibt es Info über
Bienengift-Salbe
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